Mobile Likes + 74% mit LikeScreen

Der GIATA LikeScreen verbindet die virtuelle Social Media Präsenz eines Unternehmens bei Facebook interaktiv mit dem Point of Sale in der realen Welt. Über einen Bildschirm wird der Gast visuell auf die Social Media Präsenz aufmerksam gemacht. Dabei dienen ansprechende individualisierbare Animationen als effektive Eye Catcher, welche die Aufmerksamkeit des Gastes einfangen.

Mit einem effektiven Call-To-Action wird der Gast aufgefordert das Unternehmen zu liken, was verbunden mit der positiven Grundstimmung des Gastes vor Ort die Generierung eines Likes wahrscheinlicher macht. Scannt der Gast den eingeblendeten QR-Code mit seinem eigenen Smartphone oder Tablett PC, gelangt er auf die LikeScreen Microsite, wo er die Facebook Seite des Unternehmens im Browser oder direkt in der Facebook App öffnen kann.

Die Facebook-Statistiken belegen den Anstieg der Likes durch den LikeScreen:

Die Anzahl der mobilen Likes (durch Smartphones) ist im nhow Berlin nach dem Aufstellen des LikeScreen deutlich gestiegen. Der LikeScreen hat dabei die mobilen Likes um 74% im Vergleich zum gleichen Zeitraum davor gesteigert. Die Anzahl der Likes insgesamt ist im gleichen Zeitraum um 31% gestiegen.

Was bringen gekaufte Facebook-Likes?

Diese Frage wird unter SEOs kontrovers diskutiert. Auch einige Experten-Blogs haben versucht diese Frage zu beantworten. Der Grundtenor dabei ist: gekaufte Likes bringen nichts und sind zudem gefährlich.

Die Argumente gegen den Kauf von Likes bleiben in den meisten Fällen so nebulös und schwammig wie bei Rita Löschke. Sie führt in ihren Beitrag aus, das 1. für den Käufer unklar bleibt, woher die Like-Anbieter ihre Fans haben. 2. könnte der Kauf von Likes die Sperrung des Facebook-Accounts zur Folge haben. 3. behauptet Frau Löschke, dass Kunden das Vertrauen in Seiten verlieren, deren Like-Zuwachs sie sich nicht erklären können.

Das viele Seitenbetreiber den Kauf von Likes als grundsätzlich fragwürdig ablehnen, ist nachvollziehbar. Der Kauf von Likes ist geeignet, Konsumenten über die wahre Popularität von Produkten oder Dienstleistungen zu täuschen.

Eine wiederkehrende Szene aus Commercial-TV-Spots: zweidutzend Hausfrauen stürmen ein Supermarktregal, um sich den Einkaufswagen mit ein und demselben Produkt vollzuladen (gern mit Joghurt- oder Wurstpaletten). Das könnte von den Werbern ironisch gemeint sein. Vermutlich zielt es aber in die gleiche Richtung wie der Kauf von Likes.

Der Kauf von Likes oder die Manipulation potentieller Kunden mit Hilfe klassischer Werbung sind hinterfragungswürdig. Auf unterschiedlichen Ebenen stehen sie nicht. Hat man hingegen keine Bedenken, sein Geschäft durch gezieltes Anpreisen in Schwung zu bringen, sprechen gute Gründe dafür, den Kauf von Facebook-Likes in das eigene Marketing-Repertoire aufzunehmen.

Wann ist der Kauf von Facebook-Likes sinnvoll?

Wenn die eigenen Seite zusätzlichen Trust, zusätzliche Popularität oder schnelleres Like-Wachstum braucht. Der empirisch nachgewiesene Social Influence Bias sorgt dafür, dass der richtigen Anzahl an Likes weitere positive Bewertungen folgen, unabhängig (!) vom tatsächlichen Informationsgehalt bzw. der Qualität der Seite. Eine hohe Anzahl an Likes (echte oder gekaufte) läßt Social Proof entstehen. Der wiederum zu höheren Konversionsraten führt.

Natürlich könnten sehr internetaffine Nutzer mit Social-Media-Monitoring-Tools ihre Seite überwachen und stutzig werden. 99,998% der User überwachen ihre Seite nicht, sie nehmen lediglich die Anzahl an Likes wahr.

Was ist bei Kauf von Facebook-Likes zu beachten?

Es kommt beim Kauf darauf an, die „richtigen“ Likes zu kaufen und bei Anzahl und Zuwachs in den Parametern der Mitbewerber zu bleiben. Es werden grundsätzlich drei verschiedene Arten von Likes angeboten. Fake-Profile, Profile aus Asien und echte deutsche Profile. Es ist zu empfehlen Likes von echten deutschen Profilen zu kaufen. Diese sind zwar am teuersten, es besteht aber nicht die Gefahr, dass durch Löschung der Fake-Profile (i.d.R. durch Facebook) die Likes wieder verschwinden. Der Kauf von Likes aus Asien (ohne eigenen Bezug zum asiatischen Markt) ist ebenfalls nicht zu empfehlen. Ein Klick auf ihren Firmen-Facebook-Account würde genügen, um zu erkennen, dass viele ihrer Likes (aus Manila) möglicherweise gekauft sind. Echte deutsche Likes als gekauft zu erkenne ist allenfalls Experten möglich. Hier überwiegen die oben beschrieben Vorteile.

Beauftragen sie einen möglichst langsamen Like-Zuwachs. Orientieren sie sich bei der Gesamtzahl an ihren Mitbewerben. Sie können die höchste Anzahl an Likes haben, sollte aber nicht außer Reichweite sein (z. B. kleines Reisebüro: ca. 500 Likes, Special interest Reiseveranstalter: ca. 2.000 Likes, Inhabergeführtes Hotel: ca. 1.000 Likes).